Was ist Responsive Webdesign?


Responsive Webdesign berücksichtigt die Schirmgröße der Besucher Ihrer Homepage.

Was ist Responsive Webdesign?
Wie aus unserer Browserstatistik leicht zu ersehen, werden die verwendeten Endgeräte immer vielfältiger.
Das bedeutet dass die Auflösung (Größe) der Bildschirme stark variieren. Ziel ist, durch responsives Webdesign dieser Anforderung gerecht zu werden.

Was heißt responsives Webdesign in der Praxis?

Zurzeit werden 2 Varianten praktiziert:

Variante 1:
Erstellen einer Subdomain und programmieren von (aus der echten Homepage kopierten)  Inhalten, die dann ein einziges Stylesheet -das nur für Smartphones- ausgelegt ist, anzeigen.
Eine Browserweiche erkennt ob der User ein Handy benutzt und leitet den User dann auf diese Subdomain weiter.
Das hat aber mehrere  gravierende Nachteile:

  • Bei Änderung von Inhalten müssen beide
    Homepages aktualisiert werden.
  • Keine optimierten Seiten für Widescreens
    (Bildschirme im Format 16:9)
  • keine optimierten Seiten für Tablets,
  • keine Rücksichtnahme darauf ob die Tablet-Ausrichtung horizontal oder vertikal ist.
  • bei dynamisch generierten Seiten (Shops o. Ä.) ist diese Methode nicht anwendbar.

Variante 2:
Tatsächliches responsives Webdesign:
Hier wird Rücksicht auf unterschiedliche Schirmbreiten genommen.
Es werden unterschiedliche Stile für

  • Widescreens
  • Standardbildschirme
  • Tablets in Hoch- oder Querformat
  • Smartphones

programmiert.
Als Tool steht dazu beispielsweise Bootstrap zur Verfügung.
Ursprünglich für die internen Analyse- und Verwaltungswerkzeuge von Twitter entwickelt, hat sich Bootstrap zum populärsten GitHub-Projekt entwickelt und findet auf immer mehr Webseiten Verwendung.

Ist responsive Webdesign für meine Präsenz sinnvoll?
Gute Frage!  Ein Blick auf Google Analytics oder Piwik oder Etracker  (Statistikprogramme die Aufschluss über das Userverhalten geben) ist hier nötig.
Sofern mehr als 10% der Besucher ein Smartphone verwenden sollte zumindest beim nächsten größeren Update der Website eine Umstellung auf responsive Webdesign in Betracht gezogen werden.

Was sind die Kosten für responsive Webdesign?
Der Zeitaufwand um alle nötigen Stile zu programmieren ist beträchtlich und kann durchaus bis zu 50 Prozent Mehraufwand der normalen Kosten der Programmierung einer Website betragen.
Hier ist die Version mit einer Subdomain die ausschließlich Smartphones bedient kostengünstiger, was sich aber sehr schnell relativiert, weil bei Änderungen zwei Präsenzen geändert werden müssen, was doppelten Aufwand bedeutet.

Kann man responsive Webdesign zu einer bestehenden Homepage dazuprogrammieren?
In den meisten Fällen nicht, der Grund dafür liegt im Aufbau der Homepage:
Werden im Grundlayout Tabellen eingesetzt ist responsive Webdesign nicht möglich.
Ist die Homepage bereits mit einem Contentmanagement (z.B. WordPress oder Joomla) ausgerüstet sollte ein neues Grund-Template eingesetzt werden.
Ist die Homepage statisch (änderbar nur mit einem HTML-Editor) ist es ebenfalls eine Überlegung wert  hier auf ein Contentmanagement auszuweichen, das bereits Grund-Template einsetzt das responsive ist.

Responsive Webdesign für den Webshop?
Ist natürlich möglich! Aber auch hier gilt:
Ein Blick auf Google Analytics oder Piwik oder Etracker  (Statistikprogramme die Aufschluss über das Userverhalten geben) gibt Aufschluss darüber ob die Mehrkosten bei der Programmierung sich rechnen. Bei einer Neuprogrammierung sollte eher die responsive-Variante gewählt werden, um für die Zukunft gerüstet zu sein.

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